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Spandau Kriminalität 2026: Wilhelmstadt, Altstadt und die Zahlen dahinter

Wie sicher lebst du in Spandau? Neue Daten der Polizei Berlin (Stand 2025), alle neun Bezirksregionen im Ranking und der Abgleich mit den übrigen elf Bezirken der Stadt.

Von Matthias Wenniger | 4. September 2026
Spandau Kriminalität 2026: Wilhelmstadt, Altstadt und die Zahlen dahinter © Ulrich Ziegler
Wohnungseinbruch in einem Berliner Mehrfamilienhaus (Symbolbild)

Messerangriffe an der Heerstraße, Einbruchsserien in Kladow, Drogenhandel in der Altstadt: Über Spandau liest du solche Schlagzeilen regelmäßig.[7] Passt dieses Bild zu dem, was die Polizei tatsächlich zählt?

Um das zu klären, haben wir zwei Quellen durchgesehen: den Kriminalitätsatlas der Polizei Berlin (Stand 2025)[1] und die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025[2]. Sie zeigen, wie Spandau neben den anderen elf Bezirken abschneidet, in welchen Kiezen sich die Fälle häufen und ob die Zahlen seit Jahren steigen oder fallen.

Was dich erwartet

2025 in Spandau: Wie viele Straftaten hat die Polizei gezählt?

Insgesamt 25.081 Straftaten[1] registrierte die Polizei 2025 im Bezirk. Gegenüber 2024 mit 25.781 Fällen sind das 700 weniger, also minus 2,7 Prozent. Große Sprünge macht Spandau seit einem Jahrzehnt nicht: Jahr für Jahr landet der Bezirk zwischen rund 24.400 und 26.500 Fällen.

Wirklich vergleichen lässt sich Spandau erst über die Rate pro 100.000 Einwohner. Sie betrug 2025 rund 9.650, nach 10.028 im Jahr davor, und ist damit leicht gefallen. Unter den Berliner Bezirken zählt Spandau so zu der Hälfte mit den niedrigeren Werten.

Eine Aufklärungsquote nur für Spandau suchst du im Kriminalitätsatlas vergeblich. Für die ganze Stadt lag sie 2025, dem letzten konsolidiert ausgewerteten PKS-Jahr, bei 44,9 Prozent, 2024 waren es 45,5 Prozent.[2]

Warum rechnet die Polizei mit 100.000 Einwohnern?

Die Bezugsgröße Straftaten pro 100.000 Einwohner ist der Standard in den Berliner Polizeistatistiken. Weil dabei die Einwohnerzahl herausgerechnet wird, kannst du Bezirke und Kieze vergleichen, obwohl sie sehr unterschiedlich groß sind.[4] Wer nur auf die Fallzahl schaut, zieht schnell falsche Schlüsse, denn ein großer Bezirk mit vielen Delikten ist pro Kopf womöglich sicherer als ein kleiner mit wenigen.

Spandau neben Mitte, Neukölln und Co.: der Bezirksvergleich

Gemessen an den Straftaten pro 100.000 Einwohner kommt Spandau 2025 auf Rang 6 von 12.[1] Jeder Innenstadtbezirk hat höhere Werte, Spandau selbst steht im hinteren Mittelfeld. Etwas besser schneiden vor allem die Außenbezirke im Osten und Südwesten ab.

PlatzBezirkStraftaten je 100.000 Einwohner (2025)
1Mitte19.921
2Friedrichshain-Kreuzberg17.879
3Charlottenburg-Wilmersdorf13.162
4Neukölln12.555
5Tempelhof-Schöneberg10.577
6Spandau9.649
7Lichtenberg9.477
8Reinickendorf8.904
9Marzahn-Hellersdorf8.351
10Pankow8.305
11Treptow-Köpenick8.063
12Steglitz-Zehlendorf6.624

Konkret heißt das: Mitte kommt auf rund 19.900, Friedrichshain-Kreuzberg auf rund 17.900, Spandau nur auf rund 9.650 Straftaten je 100.000 Einwohner. Zum Spitzenreiter bei der Sicherheit, Steglitz-Zehlendorf, klafft trotzdem eine Lücke, Spandau liegt ungefähr 45 Prozent höher.

Diebstahl, Körperverletzung, Einbruch: Was in Spandau passiert

Auch in Spandau ist Diebstahl das mit Abstand häufigste Delikt, genau wie in allen anderen Bezirken. Körperverletzungen kommen weit abgeschlagen auf Rang zwei, Sachbeschädigungen auf Rang drei. So verteilen sich die Fälle:

DeliktFälle 2025Je 100.000 Einwohner
Diebstahl insgesamt9.6363.707
Körperverletzung insgesamt3.2861.264
Sachbeschädigung2.352905
Freiheitsberaubung, Nötigung, Bedrohung, Nachstellung1.743671
Diebstahl an oder aus Kfz1.708657
Gefährliche und schwere Körperverletzung742286
Wohnraumeinbruch624240
Fahrraddiebstahl591227
Rauschgiftdelikte589227
Diebstahl von Kraftwagen550212
Branddelikte insgesamt272105
Sachbeschädigung durch Graffiti24293
Raub22687
Straßenraub, Handtaschenraub15560
Brandstiftung11143

Vier Beobachtungen zu diesen Zahlen:

  • Fast jede zweite Tat ist ein Diebstahl. 9.636 Diebstähle hat die Polizei in Spandau erfasst. Rund um Autos sind es 2.258 Fälle, wenn du Diebstahl an oder aus Kfz und Diebstahl von Kraftwagen zusammenzählst. Aufgeklärt werden in Berlin in dieser Gruppe nur um die 21 Prozent.
  • Körperverletzungen nehmen leicht zu. 3.286 Fälle statt 3.206 bedeuten ein Plus von 2,5 Prozent. Die Polizei klärt solche Taten berlinweit zu rund 80 Prozent auf, weil Opfer und Täter sich häufig kennen.
  • Einbrecher sind wieder aktiver. Mit 624 Wohnungseinbrüchen nach 485 im Jahr 2024 steigt die Zahl um rund 29 Prozent. Nachdem das Vorjahr noch nach Stillstand aussah, ist Spandau damit ungefähr zurück auf dem Stand der späten 2010er Jahre. In der ganzen Stadt scheitert etwa die Hälfte der Einbrüche schon im Versuch.
  • Wilhelmstadt und Spandau Mitte tragen die Hauptlast. Zusammen kommen die beiden Bezirksregionen auf rund 43 Prozent aller Spandauer Straftaten 2025. Wer die Geschäftsstraßen und Umsteigepunkte dort kennt, wundert sich darüber kaum.

Von der Wilhelmstadt bis Kladow: die Spandauer Bezirksregionen im Vergleich

Die Polizei unterteilt Spandau in neun Bezirksregionen.[6] Für jede gibt es eine eigene Fallzahl und einen eigenen Wert pro 100.000 Einwohner. Schau dir am besten beide an: Die Fallzahl sagt, wo wie viel geschieht. Erst die Quote berücksichtigt aber, dass in Siemensstadt weit weniger Menschen leben als im Falkenhagener Feld, und sorgt so für einen fairen Vergleich.

RangBezirksregionFälle 2025Je 100.000 Einwohner
1Wilhelmstadt5.76715.531
2Spandau Mitte5.42813.099
3Siemensstadt1.65612.171
4Haselhorst2.05310.274
5Heerstraße2.4527.898
6Brunsbütteler Damm1.6897.098
7Hakenfelde1.8716.290
8Falkenhagener Feld2.6816.225
9Gatow/Kladow8894.422

Mit großem Vorsprung vorn liegt 2025 die Wilhelmstadt. 15.531 Straftaten je 100.000 Einwohner sind mehr, als ein ganzer Innenstadtbezirk im Schnitt aufweist, und rund 60 Prozent mehr als der Spandauer Mittelwert. Der Grund ist die Lage: Geschäftsstraßen, Einkaufsorte und stark genutzte Verkehrsachsen liegen hier dicht beieinander, und dort registriert die Polizei am häufigsten Ladendiebstahl, Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Rang zwei geht an Spandau Mitte, wo sich Altstadt, Bahnhof, Spandau Arcaden und Rathaus ballen. Viele Menschen tagsüber auf den Straßen und wichtige Umsteigepunkte treiben die Fallzahl nach oben. Auf Rang drei folgt Siemensstadt: Mit 1.656 Fällen ist die absolute Zahl eher bescheiden, wegen der geringen Einwohnerzahl fällt die Quote pro 100.000 Einwohner trotzdem hoch aus.

Ganz anders sieht es in Gatow/Kladow aus. 889 Fälle und 4.422 Straftaten je 100.000 Einwohner sind die klar niedrigsten Werte Spandaus. Damit hält die Region auch mit den ruhigsten Berliner Außenbezirken mit.

Spandau seit 2016: erstaunlich konstant

Zehn Jahre, kaum Ausschläge: So lässt sich die Entwicklung in Spandau zusammenfassen. Die meisten Straftaten gab es 2016 mit 26.444, die wenigsten 2020 mit 24.379. Nach einer kleinen Delle in der Coronazeit zogen die Zahlen wieder an, verließen aber nie den engen Rahmen von 25.000 bis 26.500 Fällen.

0k10k20k30k26.444201626.240201725.853201824.751201924.379202024.938202126.342202225.564202325.781202425.0812025

Jährlich erfasste Straftaten im Bezirk Spandau (Quelle: Kriminalitätsatlas Polizei Berlin)

Auf die Einwohner umgelegt, geht es in Spandau sogar leicht abwärts. Kamen 2016 noch 10.981 Straftaten auf 100.000 Menschen, waren es 2025 nur noch 9.649. Pro Kopf registriert die Polizei heute also etwa zwölf Prozent weniger als vor knapp zehn Jahren. Unsicherer ist Spandau damit nicht geworden, gewachsen ist vor allem die Einwohnerzahl.

Wer gerät in Berlin unter Tatverdacht?

Welche Ebene diese Daten haben

Angaben zu Tatverdächtigen veröffentlicht die Polizei Berlin nur berlinweit und jährlich im PKS-Kurzbericht, eine Aufteilung nach Bezirken gibt es nicht. Die Prozentwerte unten beschreiben deshalb die ganze Stadt im Berichtszeitraum 2025. Für Spandau allein gelten sie nicht zwingend.

132.279 Tatverdächtige zählte die Polizei Berlin im Jahr 2025, für das der PKS-Bericht vollständig vorliegt[2]. Das waren 11.255 weniger als 2024 mit 143.534. Noch genauer zeigt es die Tatverdächtigenbelastungszahl, die angibt, wie viele Tatverdächtige auf 100.000 Einwohner kommen. Sie ging 2025 von 2.958 auf 2.879 zurück. Die Zahl der Verdächtigen fällt damit etwas schneller, als die Bevölkerung wächst.

Viele Tatverdächtige leben gar nicht in der Stadt, auch wenn ihr Anteil 2025 kleiner wurde. 74,5 Prozent der ermittelten Personen hatten ihren Wohnsitz in Berlin, im Jahr davor 69,9 Prozent. Etwa jeder vierte Tatverdächtige war demnach als Tourist, Pendler, Geschäftsreisender oder Reisetäter hier.

Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen

Ohne die ausländerrechtlichen Verstöße gerechnet, also ohne Delikte rund um den Aufenthalt, die nur Nichtdeutsche begehen können, sah die Verteilung 2025 in Berlin[2] so aus:

  • 56,7 Prozent deutsche Tatverdächtige
  • 43,3 Prozent nichtdeutsche Tatverdächtige, nach 43,9 Prozent im Vorjahr

Innerhalb einzelner Deliktgruppen weichen die Anteile stark voneinander ab. Hier eine Auswahl schwerer Delikte:

DeliktgruppeAnteil nichtdeutscher Tatverdächtiger (2025)Vorjahr (2024)
Wohnraumeinbruchdiebstahl75,0 %70,8 %
Raub55,0 %55,3 %
Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte44,3 %44,6 %
Gefährliche und schwere Körperverletzung44,1 %44,3 %
Straftaten gegen die persönliche Freiheit39,4 %39,2 %
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung36,9 %38,4 %

Ein Ausreißer ist der Wohnungseinbruch. 75,0 Prozent der Verdächtigen haben hier eine ausländische Staatsangehörigkeit, und bei 56,8 Prozent liegt der Wohnsitz außerhalb Deutschlands. Reisende Täter bestimmen dieses Delikt seit Jahren stärker als jedes andere.

Pass oder Herkunft: Was zählt die Statistik?

In der Polizeilichen Kriminalstatistik steht nur, welchen Pass jemand hat. Ob eine Person einen Migrationshintergrund hat, wird nicht erhoben. Ein gebürtiger Berliner mit deutschem Pass zählt deshalb als Deutscher, auch wenn seine Familie zugewandert ist. Nach "Deutschen mit Migrationshintergrund" und "Deutschen ohne Migrationshintergrund" kannst du die PKS also nicht aufschlüsseln.

Einen Anhaltspunkt über längere Zeit liefert der Strafvollzug. Im Gefängnis sitzt nur, wer verurteilt wurde, ein bloßer Verdacht reicht dafür nicht, und Touristen oder Geschäftsreisende auf der Durchreise tauchen dort nicht auf. Zum Stichtag 31. März 2025 besaßen im Berliner Justizvollzug rund 49 Prozent[3] der Strafgefangenen und Sicherungsverwahrten keinen deutschen Pass, wobei Staatenlose und ungeklärte Fälle mitgezählt sind.

Nach Kontinenten aufgeteilt stammten 60 Prozent der nichtdeutschen Inhaftierten aus Europa, 21 Prozent aus Asien, 12 Prozent aus Afrika und ein Prozent aus Amerika, gemessen an der Staatsangehörigkeit. Weitere sechs Prozent hatten keine.

Einen Migrationshintergrund bildet allerdings auch diese Zahl nicht ab, sie beruht ebenfalls auf der Staatsangehörigkeit. Deutschlandweit einheitliche Zahlen aus dem Justizvollzug nach Migrationshintergrund werden nicht erhoben.

Grenzen der Statistik

Ohne diese Hinweise geben die Zahlen ein schiefes Bild:

  • Ein Verdacht ist kein Urteil. Die Polizeiliche Kriminalstatistik zählt Fälle, in denen die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen hat.[5] Ob ein Gericht später verurteilt, steht damit nicht fest, und bis dahin gilt jeder Tatverdächtige als unschuldig.
  • "Nichtdeutsch" bezieht sich auf den Pass, eine Zuwanderungsgeschichte erfasst es nicht. Details stehen weiter oben.
  • Die Statistik enthält Touristen, Reisende und Asylsuchende. Erwischt die Polizei einen Urlauber beim Ladendiebstahl, steht er in der Berliner Statistik, auch wenn er in Paris, Warschau oder Hamburg zu Hause ist. Das erklärt bei manchen Delikten einen großen Teil der nichtdeutschen Anteile, beim Wohnungseinbruch wohnen zum Beispiel 56,8 Prozent der Tatverdächtigen außerhalb Deutschlands.
  • Die Bevölkerungsstruktur verzerrt. Keine Gruppe ist statistisch so oft tatverdächtig wie junge Männer. Die nichtdeutschen Einwohner Berlins sind im Schnitt jünger und häufiger männlich als die deutschen. Allein dadurch steigen ihre Anteile an den Tatverdächtigen rechnerisch, ohne dass daraus etwas über einzelne Menschen folgt.
  • Angezeigt wird nicht alles. Wie häufig Taten bei der Polizei landen, ist je nach Delikt, sozialem Umfeld und Wohngegend verschieden. Das beeinflusst, welche Fälle die Statistik überhaupt erreichen.

Spandau und Kriminalität: die häufigsten Fragen

In welchem Teil Spandaus ist es am ruhigsten?

Gatow/Kladow meldet 2025 die niedrigste Quote in Spandau, nämlich 4.422 Straftaten je 100.000 Einwohner. Auch bei den absoluten Zahlen liegt die Region mit 889 Fällen ganz hinten.

Wo werden in Spandau die meisten Straftaten registriert?

Die Wilhelmstadt liegt 2025 mit 15.531 Straftaten je 100.000 Einwohner vorn, danach kommen Spandau Mitte (13.099) und Siemensstadt (12.171). Nach absoluten Fällen stehen ebenfalls die Wilhelmstadt (5.767) und Spandau Mitte (5.428) ganz oben.

Ist Spandau sicherer als andere Bezirke?

Sicherer als die Innenstadt auf jeden Fall: Mit rund 9.650 Straftaten je 100.000 Einwohner bleibt Spandau weit unter Mitte (19.921) und Friedrichshain-Kreuzberg (17.879). Im Gesamtranking reicht es 2025 für Platz 6, also hinteres Mittelfeld. Hinter Spandau liegen Lichtenberg, Reinickendorf, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Treptow-Köpenick und Steglitz-Zehlendorf.

Wie viele Straftaten klärt die Polizei in Spandau auf?

Eine eigene Aufklärungsquote für Spandau führt der Kriminalitätsatlas nicht. In ganz Berlin waren es 2025 44,9 Prozent (2024: 45,5 Prozent). Deutlich besser sieht es bei Körperverletzungen mit etwa 79 Prozent aus, bei Diebstählen sind es lediglich 21,1 Prozent.

Welchen Anteil haben nichtdeutsche Tatverdächtige in Berlin?

Ohne ausländerrechtliche Verstöße lag er 2025 in Berlin bei 43,3 Prozent, ein kleines Minus gegenüber 43,9 Prozent im Jahr zuvor. Denk daran, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik ausschließlich die Staatsangehörigkeit festhält und nichts über einen Migrationshintergrund aussagt.

Sind Nichtdeutsche in Spandau häufiger straffällig als anderswo?

Dazu fehlen die Daten: Nach Bezirk und Staatsangehörigkeit getrennt weist der Kriminalitätsatlas Tatverdächtige nicht aus. Die Berliner Anteile passen auch nicht einfach auf Spandau, weil Sozialstruktur, Altersverteilung und Besucherzahlen hier anders sind als im Berliner Durchschnitt.

Hat sich die Lage in Spandau seit 2016 verändert?

Kaum, was die reinen Fälle angeht: Sie pendeln seit 2016 stabil zwischen rund 24.400 und 26.500 pro Jahr. Pro 100.000 Einwohner ging es im selben Zeitraum leicht abwärts, von 10.981 (2016) auf 9.649 (2025). Bezogen auf die Einwohnerzahl ist Spandau also tendenziell etwas sicherer geworden.

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Matthias Wenniger
Matthias Wenniger
Freier Journalist

Freiberuflicher Journalist, geboren und aufgewachsen in der Spandauer Neustadt. Nach Jahren bei verschiedenen Berliner Lokalredaktionen zog es ihn zurück in den Heimatbezirk. Schreibt am liebsten über Menschen, die Spandau prägen.

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