Spandau ist der westlichste der zwölf Berliner Bezirke und einer der eigenständigsten. Bis 1920 war Spandau eine eigene Stadt, erst mit dem Groß-Berlin-Gesetz wurde sie eingemeindet.
Offiziell gliedert sich der Bezirk in neun Ortsteile: Staaken, Spandau, Wilhelmstadt, Falkenhagener Feld, Hakenfelde, Haselhorst, Kladow, Siemensstadt und Gatow. Von der dicht bebauten Altstadt in Spandau über Großsiedlungen wie das Falkenhagener Feld bis zu fast ländlich anmutenden Dörfern wie Gatow und Kladow am südlichen Havelufer reicht die Bandbreite. Namen wie "Spandau Mitte", "Heerstraße" oder "Brunsbütteler Damm" sind im Alltag geläufig, amtliche Ortsteile sind sie aber nicht: Heerstraße ist eine Ortslage innerhalb von Staaken, Brunsbütteler Damm schlicht eine Hauptstraße durch Staaken und Wilhelmstadt, und aus "Spandau Mitte" wird amtlich einfach "Spandau". Die folgende Reihenfolge orientiert sich an den Einwohnerzahlen, vom bevölkerungsreichsten Ortsteil abwärts, angeführt vom mit rund 47.300 Einwohnern größten Ortsteil Staaken.
Alle 9 Ortsteile auf einen Blick
| Ortsteil | Einwohner | Fläche |
|---|---|---|
| Staaken | ca. 47.300 | 10,88 km² |
| Spandau | ca. 42.800 | 8,03 km² |
| Wilhelmstadt | ca. 41.400 | 10,42 km² |
| Falkenhagener Feld | ca. 39.900 | 6,88 km² |
| Hakenfelde | ca. 35.900 | 20,40 km² |
| Haselhorst | ca. 20.000 | 4,73 km² |
| Kladow | ca. 16.500 | 14,78 km² |
| Siemensstadt | ca. 13.800 | 5,66 km² |
| Gatow | ca. 3.500 | 10,10 km² |
Die Einwohnerzahlen stammen aus der Einwohnerregisterstatistik des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg zum 31. Dezember 2025 und sind auf Hunderter gerundet.1 In Summe ergeben die neun Ortsteile die rund 91,9 Quadratkilometer und die gut 248.000 Einwohner des Bezirks Spandau. Die offizielle Bezirkssumme basiert auf dem Zensus 2022 und liegt deshalb etwas unter der reinen Addition der neun Registerwerte, das ist eine bekannte methodische Differenz und kein Rechenfehler.
1. Staaken
- Einwohner: ca. 47.300, damit bevölkerungsreichster Ortsteil Spandaus
- Lage: Nordwesten des Bezirks, an der Landesgrenze zu Brandenburg (Falkensee)
- Geschichte: bis 1990 zwischen West-Berlin und der DDR geteilt
- Verkehr: Heerstraße (B5), Regionalbahn Berlin bis Hamburg und Berlin bis Hannover
Staaken ist mit rund 47.300 Einwohnern auf 10,88 Quadratkilometern der bevölkerungsreichste der neun Spandauer Ortsteile, größer sogar als der namensgebende Ortsteil Spandau selbst.2 Zu ihm gehört auch die Großwohnsiedlung, die im Alltag meist "Heerstraße" oder "Heerstraße Nord" genannt wird und fälschlich oft für einen eigenen Ortsteil gehalten wird. Der Ortsteil umfasst die Großwohnsiedlungen entlang der Bundesstraße 5, vor allem Heerstraße Nord und Teile von Neu-Staaken. Entstanden ist die Siedlung zwischen 1962 und den frühen 1980er Jahren als sozialer Wohnungsbau, etwa mit der Obstallee-Siedlung und der Rudolf-Wissell-Siedlung, deren Hochhauszeilen ab 1971 nach Entwürfen von Klaus Müller-Rehm entstanden. Mit rund 7.800 Wohnungen lebt heute fast die Hälfte der Staakener Bevölkerung in diesem Teilgebiet.9
Kaum ein anderer Spandauer Ortsteil trägt die deutsche Teilung so sichtbar in sich wie Staaken. Bei der alliierten Zonenaufteilung am 31. August 1945 fiel der westliche Teil des historischen Dorfes an die sowjetische Besatzungszone, im Tausch dafür, dass Großbritannien den Flugplatz Gatow vollständig übernehmen konnte. Am 1. Februar 1951 besetzte die Volkspolizei der DDR dieses "West-Staaken", das zunächst von Ost-Berlin mitverwaltet und ab dem 1. Juni 1952 der brandenburgischen Gemeinde Falkensee unterstellt wurde, ab dem 1. Januar 1961 dann formell nach Falkensee eingemeindet. Erst mit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 kehrte West-Staaken zu Spandau zurück. Der größere, östliche historische Ortskern mit dem alten Dorfanger blieb dagegen dauerhaft bei Falkensee und gehört bis heute zu Brandenburg, nicht zu Berlin: Der heutige Berliner Ortsteil Staaken ist also, geschichtlich betrachtet, überwiegend das zurückgegebene West-Staaken.2
Städtebaulich prägend ist außerdem die Siedlung Neu-Jerusalem an der Heerstraße: 1923/24 von Erwin Anton Gutkind geplant und 1925 fertiggestellt, mit Gartengestaltung von Leberecht Migge. Die würfelförmigen Doppelhäuser im Stil des Neuen Bauens entstanden ursprünglich als Wohnsiedlung für Angehörige der Fliegerakademie am benachbarten Luftschiffhafen Staaken, seit 1992 steht die Siedlung unter Denkmalschutz.10
Der Luftschiffhafen und spätere Flugplatz Staaken selbst ist die zweite große Geschichtsspur des Ortsteils. Ab 1915 baute die Luftschiffbau Zeppelin GmbH hier Zeppeline und Riesenflugzeuge, bis 1918 lief die militärische Nutzung im Ersten Weltkrieg. Ab 1922 startete ziviler Luftverkehr, darunter der erste deutsche Linienflug ins Ausland, ab 1933 diente das Gelände als Lufthansa-Werft und Luftwaffenstandort, 1935 präsentierte Adolf Hitler hier öffentlich die neu gegründete Luftwaffe. Während des Zweiten Weltkriegs wurden auf dem Gelände mindestens 10.000 Zwangsarbeiter eingesetzt. Nach der sowjetischen Besetzung 1945 wurde der Flugplatz noch bis 1953 genutzt, ehe die Fläche über Jahrzehnte brachlag. Seit 2011 betreibt ein Solarpark auf rund 50 Hektar des ehemaligen Rollfelds Photovoltaikanlagen mit bis zu 21 Megawatt Leistung.11
Auch die lange Hauptstraße Richtung Staaken und Brandenburg, der Brunsbütteler Damm, verläuft überwiegend durch diesen Ortsteil. Geprägt wird der Straßenzug von Wohnsiedlungen unterschiedlicher Epochen, Einfamilienhausgebieten und ausgedehnten Gewerbeflächen mit Autohäusern, Fachmärkten und kleineren Industriebetrieben. Verkehrlich wird Staaken von drei West-Ost-Achsen durchzogen: der Heerstraße als Bundesstraße 5 für den Straßenverkehr sowie den Bahnstrecken Berlin bis Hannover und Berlin bis Hamburg für den Schienenverkehr, wobei Staaken selbst seit der Einstellung der S-Bahn 1980 ohne eigenen Schienenhalt auskommen muss. Eine direkte U-Bahn-Anbindung fehlt bis heute, die U7 ist über Bahnhof Rohrdamm im Nachbarortsteil Siemensstadt und über Buslinien wie die M32 erreichbar. Die seit Jahrzehnten diskutierte Verlängerung der U7 in Richtung Staaken und Falkenhagener Feld bleibt politisches Dauerthema.2
2. Spandau
- Einwohner: ca. 42.800
- Lage: Zentrum des Bezirks, zwischen Havel und Spree
- Highlights: Altstadt, Zitadelle, Rathaus, Bahnhof Spandau
- Charakter: Verwaltungszentrum und Hauptgeschäftsstraße
Der Ortsteil trägt amtlich schlicht den Namen Spandau, im Alltag ist auch die Bezeichnung "Spandau Mitte" gebräuchlich, um ihn von den anderen acht Ortsteilen des gleichnamigen Bezirks zu unterscheiden. Er ist das historische und funktionale Zentrum des Bezirks. Hier liegt die Altstadt mit ihrem mittelalterlichen Grundriss, dem Rathaus an der Carl-Schurz-Straße und dem Bahnhof Spandau, an dem ICE, Regional- und S-Bahn sowie die U7 zusammenkommen.
Prägend sind die Fußgängerzone rund um den Markt, die Spandau Arcaden am Bahnhof und die Altstadt mit Nikolaikirche, Gotischem Haus und Reformationsplatz. Wohnlich ist der Ortsteil Spandau gemischt: Gründerzeitbauten an der Falkenseer Chaussee, Nachkriegszeilen östlich der Altstadt und neuere Quartiere am Havelufer.
Zum Ortsteil Spandau gehören außerdem die Quartiere Kolk und Stresow sowie, westlich der Altstadt an der Havel gelegen, die alten Dorflagen rund um den historischen Kern von Tiefwerder mit seinen Kleingartenanlagen.
3. Wilhelmstadt
- Einwohner: ca. 41.400
- Lage: Südlich der Altstadt, westlich der Havel
- Charakter: Gründerzeit, Gartenstadt Staaken, Wasserlagen
- Highlights: Pichelsdorfer Straße, Gartenstadt Staaken (1914)
Der Name erinnert an Kaiser Wilhelm I., unter dessen Regierung sich der Stadtteil ab dem späten 19. Jahrhundert als bürgerliche Vorstadt entwickelte. Bauliches Rückgrat sind Gründerzeitblöcke entlang der Pichelsdorfer Straße, der historischen Geschäftsstraße des Stadtteils. Nach der Kriminalitätsstatistik ist die Wilhelmstadt heute der am stärksten belastete Spandauer Ortsteil.
Dazu kommen die denkmalgeschützte Gartenstadt Staaken von Paul Schmitthenner, die trotz ihres Namens zum Ortsteil Wilhelmstadt und nicht zum Ortsteil Staaken zählt, sowie kleinere Einfamilienhausgebiete Richtung Tiefwerder. Wasser spielt eine große Rolle: Im Süden grenzt der Stadtteil an die Havel und die Pichelsdorfer Wiesen, im Osten an den Stößensee, ergänzt durch den Pichelswerder und die Tiefwerder Wiesen an der Grenze zum Ortsteil Spandau.
4. Falkenhagener Feld
- Einwohner: ca. 39.900
- Lage: Nordwesten, Richtung Brandenburger Stadtgrenze
- Entstanden: ab 1962 als Großsiedlung
- Highlights: Spektesee, Stadtteilzentrum am Posthausweg
Geplant wurde das Falkenhagener Feld als moderne Trabantenstadt mit eigener Infrastruktur. Hochhauszeilen wechseln sich mit Reihenhäusern, Schulen, Kitas und Grünflächen ab, zentrale Achse ist die Falkenseer Chaussee.
Der Stadtteil ist Schwerpunkt des Berliner Programms "Soziale Stadt" und des Stadtumbaus. Wohnungsblöcke wurden saniert, Wegeverbindungen verbessert und Quartiersmanagements eingerichtet. Eine U-Bahn-Anbindung gibt es bislang nicht, die Diskussion um eine U7-Verlängerung läuft seit Jahren.
5. Hakenfelde
- Einwohner: ca. 35.900
- Lage: Norden, zwischen Havel und Spandauer Forst
- Highlights: Wasserstadt Oberhavel, Spandauer Forst
- Im Wandel: Größtes Neubauquartier des Bezirks
Hakenfelde erstreckt sich im Norden des Bezirks zwischen der Havel im Osten und dem Spandauer Forst im Westen. Historisch war der Stadtteil lange dünn besiedelt, bevor sich entlang der Havel Industrie ansiedelte.
Auf den frei gewordenen Industrieflächen entsteht seit den 1990er Jahren die Wasserstadt Oberhavel mit Wohnquartieren am Havelufer, etwa der Pulvermühle und der Havelspitze. Naturräumlich profitiert Hakenfelde vom Spandauer Forst mit Wildgehege und Großen Sees als beliebtes Ausflugsziel.
6. Haselhorst
- Einwohner: ca. 20.000
- Lage: Östlich der Altstadt, an Havel und Schifffahrtskanal
- Highlight: Reichsforschungssiedlung (Walter Gropius u.a.)
- Verkehr: U7-Stationen Haselhorst und Paulsternstraße
Haselhorst liegt zwischen Havel, Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal und Saatwinkler Brücke. Bekannt ist der Stadtteil vor allem für die Reichsforschungssiedlung von 1930 bis 1935, an deren Bau Walter Gropius, Otto Bartning und Fred Forbát beteiligt waren. Die Siedlung steht heute unter Denkmalschutz.
Daneben prägen die Justizvollzugsanstalt, Gewerbegebiete entlang des Kanals und neuere Wohnquartiere am Wasser den Stadtteil. Die unmittelbare Nähe zur Havel und zum Tegeler See macht Haselhorst trotz industrieller Vergangenheit zu einem Stadtteil mit deutlichem Wasserbezug.
7. Kladow
- Einwohner: ca. 16.500
- Lage: Süden des Bezirks, am westlichen Havelufer
- Charakter: Dorfkern, Villenlagen, gehobenes Wohnen
- Highlight: BVG-Fähre F10 von Kladow nach Wannsee
Kladow war bis 1920 ein selbstständiges Dorf im Landkreis Osthavelland, urkundlich erstmals 1267 als "Clodow" erwähnt, ehe es mit dem Groß-Berlin-Gesetz zum Bezirk Spandau kam.6 Der Ortsteil liegt direkt am westlichen Ufer der Havel, der historische Dorfkern mit Dorfkirche, der Anleger am Imchenplatz und die Landhaus- und Villenlagen prägen das Bild. Laut Kriminalitätsstatistik ist Kladow zudem mit Abstand der sicherste Ortsteil Spandaus.
Weil eine Schienenanbindung fehlt, prägt die stündliche BVG-Fährlinie F10 zwischen Kladow und Wannsee mit Anschluss an den Bahnhof Wannsee den Alltag ebenso wie mehrere Buslinien Richtung Spandauer Zentrum und Potsdam.
8. Siemensstadt
- Einwohner: ca. 13.800
- Lage: Nordosten, an der Grenze zu Charlottenburg-Nord
- Highlight: Großsiedlung Siemensstadt (UNESCO-Welterbe)
- Im Wandel: Siemensstadt Square ab 2018, bis 2030
Der Name geht auf das Unternehmen Siemens zurück, das hier ab den 1890er Jahren ein eigenes Werks- und Wohnviertel aufbaute. Prägend sind bis heute die alten Werkshallen entlang der Nonnendammallee, das Wernerwerk und das Schaltwerk.
Die Großsiedlung Siemensstadt von Hans Scharoun, Walter Gropius und anderen ist Teil des UNESCO-Welterbes "Siedlungen der Berliner Moderne". Mit Siemensstadt Square entsteht auf rund 76 Hektar derzeit ein Stadtquartier, das Wohnen, Forschung, Gewerbe und Bildung neu verflechtet und auch das Mietniveau im Nordosten heben wird.
9. Gatow
- Einwohner: ca. 3.500, kleinster Ortsteil Spandaus
- Lage: Süden, am westlichen Havelufer, südlich von Kladow
- Charakter: Dorf, militärhistorisch geprägt
- Highlight: BVG-Fähre F10 von Kladow nach Wannsee, Militärhistorisches Museum
Gatow war bis 1920 ein selbstständiges Dorf im Landkreis Osthavelland, urkundlich erstmals 1272 als "Gatho" erwähnt, ehe es mit dem Groß-Berlin-Gesetz zum Bezirk Spandau kam.8 Gatow ist stärker landwirtschaftlich und militärhistorisch geprägt: Der ehemalige Flugplatz beherbergt heute das Militärhistorische Museum der Bundeswehr. Naturräumlich überwiegen Wald, Wiesen und Wasser, eine Schienenanbindung gibt es nicht.
Wer bei einem Kreuzworträtsel nach dem "Spandauer Ortsteil mit 5 Buchstaben" sucht, landet damit bei Gatow. Der Name ist mit fünf Buchstaben der kürzeste unter den neun Spandauer Ortsteilen und zugleich mit rund 3.500 Einwohnern auf 10,11 Quadratkilometern der kleinste und am dünnsten besiedelte Ortsteil des Bezirks.8
Ausblick: Wohin sich Spandau entwickelt
Drei Stadtteile stehen in den nächsten Jahren im Fokus. In Hakenfelde wächst die Wasserstadt Oberhavel weiter, im Umgriff bis zu 13.250 Wohnungen. Siemensstadt wird bis 2030 zum Innovationsquartier mit Wohnen, Forschung und Produktion umgebaut. Und im Falkenhagener Feld sowie an der Heerstraße laufen die Programme "Sozialer Zusammenhalt" und "Soziale Stadt" weiter.
Die seit Jahrzehnten diskutierte Verlängerung der U7 Richtung Heerstraße Nord und Falkenhagener Feld bleibt politisches Dauerthema und würde den westlichen Bezirk verkehrlich neu sortieren. Wer den Bezirk wirklich kennenlernen will, kommt um einen Streifzug durch die Ortsteile nicht herum, jeder Stadtteil bringt seinen eigenen Charakter mit.
Häufige Fragen zu den Spandauer Ortsteilen
Wie viele Ortsteile hat Spandau?
Spandau hat neun offizielle Ortsteile: Staaken, Spandau, Wilhelmstadt, Falkenhagener Feld, Hakenfelde, Haselhorst, Kladow, Siemensstadt und Gatow.
Welcher Ortsteil von Spandau hat 5 Buchstaben?
Die Lösung lautet Gatow. Es ist mit fünf Buchstaben der kürzeste Name unter den neun Spandauer Ortsteilen und zugleich mit rund 3.500 Einwohnern der kleinste.
Was ist der größte Ortsteil von Spandau?
Mit rund 47.300 Einwohnern ist Staaken der bevölkerungsreichste Ortsteil, flächenmäßig ist mit 20,4 Quadratkilometern Hakenfelde der größte.
Ist "Spandau Mitte" ein eigener Ortsteil?
Nein. "Spandau Mitte" ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für den amtlichen Ortsteil Spandau, in dem die historische Altstadt liegt.
Gehört die Heerstraße zu einem eigenen Ortsteil?
Nein. Die Großwohnsiedlung Heerstraße, oft auch Heerstraße Nord genannt, ist keine amtliche Ortsteilbezeichnung, sondern liegt innerhalb des Ortsteils Staaken.